Höherer Wohlstand im eigenen Land

lordrieger | März 23rd, 2010 - 09:30

Auch ökonomische Aspekte wurden bei der ganzheitlichen Betrachtung miteinbezogen. Die verstärkte Nutzung von heimischem Holz bringt regionale Beschäftigungsimpulse und eine höhere heimische Wertschöpfung mit sich. Die Wertschöpfung in der Land- und Forstwirtschaft beträgt immerhin 64%. Da Holzlieferungen auf Grund des relativ hohen Temperaturkostenanteiles meist in der eigene Region verbleiben, kommt vor allem in waldreichen Gegenden der Großteil der Wertschöpfung unmittelbar der eigenen Region zu Gute. Das Geld fließt nicht wie bei den fossilen Brennstoffen größtenteils in ferne Länder, sondern verbleibt in der eigenen Region. Bei der Erdgasversorgung (und in etwa auch bei importiertem Erdöl, das etwa 13.8% des Gesamtverbrauches ausmacht) liegt die Wertschöpfung ungefähr bei 20%. Der Rest geht vor allem nach Osteuropa (Rußland) und die arabischen Länder und Ölscheichtümer. Der Baum ist ein natürlicher Energiespender. Holz macht keine Schulden bei der Natur, da die Biomasse Holz in einem nachwächst und in den CO2 – Kreislauf der Natur eingebunden ist.

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